Gästebuch

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K. Maier (2020-12-09) über Sankt Arnual:

Auch ich gratuliere herzlich zum neuesten Sampleset, das ein hervorragendes französisch angelegtes Instrument mit Schweizer Einfluss, farbenfroh und vielseitig wiedergibt! Die neuen Mikrophone haben sich in der Durchhörbarkeit der Originalsubstanz des Instruments sehr gelohnt. Die Klanggestaltung gibt alle (charakteristischen) Einzelstimmen mit viel Charme und guter Mischbarkeit wieder. Die Aufstellung der Windladen und Position wie deren Temperierung bzw. Stimmung wurden ebenso berücksichtigt wie das Sampling der Tremulanten. Die 16´-Register sind in den Manualwerken grundierend gut abgestuft. Der Fundus an warmen und präsenten 8´-Stimmen und deren werkübergreifende Kombinierbarkeit bieten ungeahnte Möglichkeiten; ebenso verhält es sich mit den Flöten auf 4´-Basis. Traumhaft schön sind ebenfalls die Zungen, sonor-strahlend im Pedal, kernig-schmetternd (fast horizontal vom Klang) in der G. O., nobel-strahlend im POS. und rund im REC, wobei die Soloregister Basson-Hautbois und Voix humaine 8´ besonders charakteristisch und vielseitig gestaltet sind. Das Pedal bietet grundierende Gedackte in 16´- und 8´-Lage, wie weitmensurierte, typisch-französische, offene Flûtes (16´- 8´- 4´) ergänzt durch eine 10 2/3 ´-Quinte und die vier (!) Zungen (32´-16´- 8 -4´). Bemerkenswert ist auch die Wiedergabe der Windführung und der Raumklang, der 4-kanalig eingefangen, stufenlos regelbar ist. Kurzum ein faszinierendes Orgelmodell zu einem neuzeitlichen Instrument mit eindeutigen Stilanleihen, das sein Original klar und in den charmantesten Vorzügen, vielseitig und bestens präsentiert! Für künftige Projekte kann man nur ein „Weiter so“, als Wunsch an Forestpipes aussprechen!

A. Grahame (2020-12-08) über Sankt Arnual:

Ich bin gerade mit der Installation und dem Laden des Sankt-Arnual-Samplesets fertig geworden und habe es mit der Demo-Lizenz ausprobiert.

Ich zögere nicht, die Volllizenz für dieses Sampleset zu erwerben!
Der Kauf ist nun erfolgt.
Dies ist eine interessante Orgel – nicht zu groß, geschickt gestaltet, vielseitig, farbenfroh – und Sie haben sie wunderschön gesampelt.

Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch zu einer guten Arbeit!

P. Kasting (2020-02-14) über Waldkirchen:
Ich […] bin sehr beeindruckt. Das Modell ist vielseitig, angenehm für das Ohr und besonders gut für Musik des 19. und 20. Jahrhunderts geeignet. Es füllt eine große Lücke in meiner Sammlung von Hauptwerkinstrumenten und wird viel Verwendung finden. Das Waldkirchener Modell eignet sich auch sehr gut für Musik des 21. Jahrhunderts, wie die hervorragenden Aufnahmen, die bei Contrabombarde eingespielt wurden, zeigen.


K. Maier (2019-12-19)
Herzlichen Glückwunsch zum Opus 2 von Forestpipes -Sampleset SteinmeyerValley: Ich darf Forestpipes ganz herzlich zum sehr gelungenen Sampleset der Steinmeyer-Orgel (ehem. Jesuitenkirche Heidelberg) in der Zollingerhalle des Orgelmuseums Valley (Oberbayern) gratulieren! Die hervorragende Saalakustik (4-Kanal-Aufnahme) und das Instrument nehmen den virtuell agierenden Organisten mit in die besondere Atmosphäre der Zollingerhalle Valley. Auch wenn die Orgel in den 70ger Jahren „zu Gunsten des Neobarocks entromantisiert“ wurde, so ist immer noch Steinmeyers Charme mit Patina in den Stimmen zu hören, die sich gut mischen lassen und auf Klangerkundungstour durch die reichhaltige Disposition einladen. Gelungen ist hier ein Sampleset mit Persönlichkeit, perfekt zum Üben für Gottesdienst und Konzert, Literatur und Improvisation geeignet. Den Käufer erwarten sanfte Prinzipale in 16’+8′ – und präsent bis füllig in 4´-Lage, leuchtende Flöten und Gedackte, Sanfte Streicher, grundtönige, präsente und leuchtende Mixturen, sanfte und kernige Zungenstimmen sowie ein solides Fundament im Pedal mit Quinte10 2/3′, mit Flöten 4’+2′ und Pedalmixtur inkl. 4 Pedalzungen! Die Werke haben untereinander ihre ganz eigene , platzbedingte Klangaussage, dem entsprechend sind diese klanglich authentisch abgestuft. Alles in allem ein gelungenes Sampleset mit Persönlichkeit, auf das man zu Recht neugierig sein darf.


K. Maier (2017-12-07)
Auch von meiner Seite herzlichen Glückwunsch zur Veröffentlichung des Waldkirchen-Samplesets, das von der Hörposition den interessanten Ansatz „vom Spieltisch aus zu hören“ verfolgt, was für die Chororgelanbindung einen besonderen Reiz ausmacht!
Diese Hörposition ist es, die das Instrument sehr unmittelbar und aber auch räumlich erleben lässt.
Auch hört man die Prospektregister in Ihrer Position ohne dass man Abstriche machen müsste in der Mischfähigkeit der Register und der Räumlichkeit des Klanges. Besonders beim längeren Üben stellt man fest, dass dieses Instrument trotz seiner Größe nicht müde macht, sondern immer intensiv und präsent bleibt. Im Tutti (ohne Sonderkoppeln) entsteht ein fülliger Klang, ganz ohne zu schreien oder zu brüllen.
Auch lassen sich unzählige reizvolle Klangfärbungen erzielen aufgrund der hörbaren Räumlichkeit (besonders bei sphärischen Registermischungen), des Hineinhörens einerseits vor einem in das Orgelwerk und das Hineinhören in den Kirchenraum (z. B beim Erklingen von Chororgel und Schwellwerk). Besonders beindruckt mich die Verwendung der alten Register und deren erfolgreiche Umstellung auf ein anderes Ladensystem mit dieser Klangaussage! Die intensive Arbeit und Befassung mit diesem Instrument ist auch mittels Set sehr authentisch zu erleben. Alles in allem ist das Ergebnis sehr beeindruckend! Herzlichen Glückwunsch Forestpipes zum ersten Opus.

Chr. Müller (2017-12-01)
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem ersten Sampleset „Waldkirchen“, wirklich ausgezeichnete Arbeit! Jetzt gibt es endlich ein modernes Orgelsampleset für „Hauptwerk“, das hohe Anforderungen an die Qualität des Samplesets erfüllt und eine Vielzahl von Anwendungen ermöglicht.